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Affektkontrolle: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Fähigkeit, Gefühlszustände von besonderer Intensität zu kontrollieren. Die Kontrolle äussert sich z. B. in einer Nicht-Sichtbarkeit des Gefühlzustandes für die Mitmenschen oder auch in der Selbstbeherrschung, bestehenden Bedürfnissen oder Wünschen, zugunsten langfristigerer Ziele, nicht nachzugehen.
Fähigkeit, Gefühlszustände von besonderer Intensität zu kontrollieren. Diese Fähigkeit äussert sich z. B. in einer Nicht-Sichtbarkeit des Gefühlzustandes für die Mitmenschen oder in der Selbstbeherrschung, aktuellen Bedürfnissen oder Wünschen zugunsten längerfristiger Ziele nicht nachzugehen.
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===Quelle===
*Peters, Uwe Henrik (2007, S. 7): ''Lexikon Psychiatrie, Psychotherapie, Medizinische Psychologie.'' 6. Auflage. München: Urband und Fischer Verlag.  


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Aktuelle Version vom 27. Februar 2026, 11:57 Uhr

Fähigkeit, Gefühlszustände von besonderer Intensität zu kontrollieren. Diese Fähigkeit äussert sich z. B. in einer Nicht-Sichtbarkeit des Gefühlzustandes für die Mitmenschen oder in der Selbstbeherrschung, aktuellen Bedürfnissen oder Wünschen zugunsten längerfristiger Ziele nicht nachzugehen.

Quelle

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  • Peters, Uwe Henrik (2007, S. 7): Lexikon Psychiatrie, Psychotherapie, Medizinische Psychologie. 6. Auflage. München: Urband und Fischer Verlag.


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