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Langeweile: Unterschied zwischen den Versionen
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====Studien==== | ====Studien==== | ||
* Göllner, Richard/Kögler, Kristina (2025): "Control-value appraisals and the emergence of students' boredom: An in situ perspective within lessons". In: Br J Educ Psychol. [https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41273312/] | |||
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Aktuelle Version vom 27. Februar 2026, 12:19 Uhr
Faktorenbeschreibung
[Bearbeiten]Definition
[Bearbeiten]Während frühere Forscher Unterreizung als Ursache für Langeweile bei den Schülern nannten, postuliert die neuere "Aufmerksamkeitstheorie" der Langeweile, dass Langeweile aus einem Aufmerksamkeitsdefizit resultiert - oft das Ergebnis des Glaubens eines Schülers an die Irrelevanz des jeweiligen Themas. Bei Befragungen geben die Schülerinnen und Schüler jedoch oft unmittelbare Ursachen für Langeweile an (z.B. eine übermäßige Verwendung von Powerpoint-Folien; Aufgaben mit geringer Herausforderung; oder wenn sie gebeten werden, passiv zu bleiben und anderen zuzuhören, vor allem beim Reden und Reden). Die Schülerinnen und Schüler bewältigen Langeweile oft durch Tagträume, SMS oder den Einsatz von Social Media.
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
engl. Originalbegriff: Boredom
Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen
[Bearbeiten]Beywl/Zierer (2018): d = -0,49 (Interpretationshilfe zur Effektstärke)
Die Effektstärke gemäß aktueller Datenlage in der Visible LearningTM MetaX Plattform findet sich über den Hyperlink des englischsprachigen Originalbegriffs. Boredom
In diesem Zusammenhang auch interessant
[Bearbeiten]Materialien für die Praxis
[Bearbeiten]Weiterführende Literatur und Studien
[Bearbeiten]Weiterführende Literatur
[Bearbeiten]Studien
[Bearbeiten]- Göllner, Richard/Kögler, Kristina (2025): "Control-value appraisals and the emergence of students' boredom: An in situ perspective within lessons". In: Br J Educ Psychol. [1]
Quellen
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