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Freiarbeit: Unterschied zwischen den Versionen

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==Faktorenbeschreibung==
==Faktorenbeschreibung==
===Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen===
====Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen====
(Niemic/Sikorski/Walberg 1996, ''siehe'' Hattie 2013, S. 229f) <br>
 
(Niemic/Sikorski/Walberg 1996, ''siehe'' Hattie 2013, S. 229f)
 
Unterrichtsform, bei welcher den Lernenden grosse Entscheidungsfreiheit zugesprochen wird. Die Lernenden können beispielsweise gewisse Themen selbst wählen oder auslassen. Nicht-Linearität und Flexibilität sind wichtige Charakteristiken der Freiarbeit.  
Unterrichtsform, bei welcher den Lernenden grosse Entscheidungsfreiheit zugesprochen wird. Die Lernenden können beispielsweise gewisse Themen selbst wählen oder auslassen. Nicht-Linearität und Flexibilität sind wichtige Charakteristiken der Freiarbeit.  
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''engl. Originalbegriff'' student control over learning
''engl. Originalbegriff'' : student control over learning
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===Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen===
===Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen===
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 279: ''d''=0.04 [[(Interpretationshilfe zur Effektstärke)]]
[[Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen (2014)|Hattie (2014)]], S. 279: ''d''=0.04 [[(Interpretationshilfe zur Effektstärke)]]
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====In diesem Zusammenhang auch interessant====
 
==Materialien für die Praxis==
 
==Weiterführende Literatur und Studien==
====Weiterführende Literatur====
 
====Studien====


==Quellen==
==Quellen==

Version vom 9. Juli 2015, 14:32 Uhr

Faktorenbeschreibung

Definition gemäss von Hattie genutzten Meta-Analysen

(Niemic/Sikorski/Walberg 1996, siehe Hattie 2013, S. 229f)

Unterrichtsform, bei welcher den Lernenden grosse Entscheidungsfreiheit zugesprochen wird. Die Lernenden können beispielsweise gewisse Themen selbst wählen oder auslassen. Nicht-Linearität und Flexibilität sind wichtige Charakteristiken der Freiarbeit.

engl. Originalbegriff : student control over learning

Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen

Hattie (2014), S. 279: d=0.04 (Interpretationshilfe zur Effektstärke)

In diesem Zusammenhang auch interessant

Materialien für die Praxis

Weiterführende Literatur und Studien

Weiterführende Literatur

Studien

Quellen

  • Hattie, John A. C. (2013, S. 229f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Hattie, John A. C. (2014, Anhang C): Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning for Teachers", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Niemiec, R. P., Sikorski, C., & Walberg, H. J. (1996). Learner-control effects:A review of reviews and a meta-analysis. Journal of Educational Computing Research, 15(2), 157–174.