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Concept Mapping

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Faktorenbeschreibung

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Definition nach Hattie

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(2013, S. 200)
Entwicklung einer grafischen Darstellung der konzeptuellen Struktur (oft mit Angaben zu Prioritäten und Konzepten höherer Ordnung) des zu lernenden Stoffes mit Einbezug der Lernenden. Unterstreicht die Bedeutung der Lernintention. Concept Mapping legt Wert darauf, die wichtigsten Ideen des Lernstoffes zusammenzufassen. Doch sollte nur dann ein Mapping erfolgen, wenn die Lernenden bereits mit dem Oberflächen-Wissen des (oft tieferen) Konzepts hinreichend vertraut sind. Concept Mapping kann das Zusammenfassen und Identifizieren der wichtigsten Ideen, Themen und Querverbindungen unterstützen.

engl. Originalbegriff: Concept mapping

Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen

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Beywl/Zierer (2018): d = 0,64 (Interpretationshilfe zur Effektstärke)

Die Effektstärke gemäß aktueller Datenlage in der Visible LearningTM MetaX Plattform findet sich über den Hyperlink des englischsprachigen Originalbegriffs. Concept mapping

In diesem Zusammenhang auch interessant

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Klarheit der Lehrperson
Advance Organizer


Materialien für die Praxis

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Weiterführende Literatur und Studien

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Weiterführende Literatur

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Studien

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Ergebnisse
Diejenigen Lernenden, denen ein Concept Map zur Verfügung stand, waren erfolgreicher beim Lösen eines mathematischen Problems als solche ohne Concept Map. Damit Concept Maps wirkungsvoll sind, ist es wichtig, sich anfangs mit diesem Konzept auseinanderzusetzen.
Ergebnisse
Die Behaltensleistung war in Klassen mit Concept Mapping besser als in Klassen mit Texten.
  • Nesbit, John C., & Adesope, Olusola O. (2006): Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis, In: Review of educational research, 76(3), S.413-448.



Quellen

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  • Hattie, John A. C. (2013, S. 200f): Lernen sichtbar machen. Überarbeitete deutschsprachige Ausgabe von "Visible learning", besorgt von Wolfgang Beywl und Klaus Zierer. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.