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Arbeitsgedächtnis
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Faktorenbeschreibung
Definition
Im Arbeitsgedächtnis werden kurzfristig Informationen gespeichert, um diese mit Inhalten des Langzeitgedächtnisses zu vergleichen und/oder zu kombinieren. Zum Arbeitsgedächtnis gehören die artikulatorische/phonologische Schleife, der visuell-räumliche Notizblock und die zentrale Exekutive.
engl. Originalbegriff: Working memory
Effektstärke in Bezug auf Schülerleistungen
Beywl/Zierer (2018): d = 0,57 (Interpretationshilfe zur Effektstärke)
In diesem Zusammenhang auch interessant
Materialien für die Praxis
Weiterführende Literatur und Studien
Weiterführende Literatur
Studien
Quellen
- Häcker, Hartmut O. (2009, S. 64 f.): Dorsch – Psychologisches Wörterbuch (15. Aufl.). Bern: Verlag Hans Huber.
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